Provisorisches Notlager in einer Schule in Nuwakot: Flutopfer brauchen dringend Hilfe
Nach den verheerenden Überschwemmungen in Nepal zeigt sich die dramatische Lage vor Ort. In der Region Nuwakot haben Betroffene in Eigeninitiative ein vorläufiges Notlager in einer lokalen Schule errichtet. Doch der Nachschub an Hilfsgütern stockt – die Menschen benötigen dringend Unterstützung.
Unser Helfer vor Ort, Ajit Pandey, hat uns am 31. August 2026 aktuelle Videosequenzen und Berichte aus dem Katastrophengebiet übermittelt. Die Bilder zeigen das Ausmaß der Not, aber auch den enormen Zusammenhalt der Bevölkerung.
Zuflucht nach den Wassermassen
Die zweckentfremdete Schule dient aktuell als zentrales Auffangzentrum für Familien, die durch die Flutwelle alles verloren haben: ihr Zuhause, ihre Habseligkeiten und oft auch Angehörige.
Vor Ort fehlt es derzeit am Nötigsten für eine menschenwürdige Erstversorgung. Besondere Mangelware sind:
- Schlafgelegenheiten: Matratzen und warme Schlafdecken
- Grundversorgung: Kochgeschirr und Nahrungsmittel
- Medizinische Hilfe: Erste-Hilfe-Sets und dringend benötigte Medikamente
Erschwerte Logistik: Der schwierige Weg der Hilfsgüter
Die Verteilung von Notfallausrüstung gestaltet sich äußerst schwierig. Die Hauptverkehrsroute von der Hauptstadt Kathmandu nach Nuwakot ist durch Erdrutsche und Straßenschäden schwer beschädigt. LKW und Hilfstransporte kommen nur schrittweise voran, was die Versorgung der Überlebenden stark verzögert.
Wie Sie den Menschen in Nuwakot jetzt helfen können
Die Maya Nepalhilfe arbeitet direkt mit lokalen Kräften wie Ajit Pandey zusammen. So stellen wir sicher, dass Ihre Unterstützung ohne lange Bürokratie genau dort ankommt, wo der Mangel am größten ist.
Jeder Beitrag zählt: Mit einer Spende finanzieren Sie den Kauf von Decken, Lebensmitteln und medizinischer Erstversorgung direkt vor Ort.

