Bildungschancen in Nuwakot: Drei Schicksale, eine Zukunft

  • Die Notlage: In der ländlichen Region Belkotgadhi (Nuwakot, Nepal) scheitert der Schulbesuch vieler Kinder an der Armut der Familien. Obwohl staatliche Schulen subventioniert werden, fallen hohe Nebenkosten (Einschreib- und Prüfungsgebühren, Schuluniformen, Hefte, Stifte) an, die für viele unbezahlbar sind.
  • Die geförderten Kinder:
    • Bibika (9. Klasse) & Bibisha (8. Klasse): Die alleinerziehende Mutter der Schwestern kann die Schulgebühren nicht aufbringen. Ohne Hilfe hätten sie die Schule vorzeitig abbrechen müssen.
    • Ganesh (8. Klasse): Nach einem Gespräch mit dem Schulleiter Nagendra Prasad Paneru nahm die Maya-Nepalhilfe spontan auch den fleißigen Mitschüler Ganesh ins Förderprogramm auf.

Foto: Die alleinerziehende Mutter mit Ihren Kindern, rechts Bibika und Bibisha

  • Die Unterstützung: Mit 9.000 Nepalesischen Rupien pro Kind deckt die Maya-Nepalhilfe die Jahresgebühren ab und stellt den Kindern alle nötigen Lernmaterialien zur Verfügung.
  • Ziel & Transparenz: Die Hilfe ist langfristig angelegt, um den Jugendlichen einen Schulabschluss und damit eine Perspektive auf eine Berufsausbildung zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit erfolgt direkt und transparent mit der Schulleitung vor Ort.